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Digitale Zutrittskontrolle

Schließanlagen ohne Schlüsselbund

Türen per Transponder, Zahlencode oder Smartphone öffnen – ohne Kabel, ohne Bohren. Von uns geplant und montiert, von Ihnen selbst verwaltet.

Digitaler Schließzylinder in einer Bürotür, daneben ein Smartphone mit dem Schließplan der Anlage
Einzugsgebiet
Aus Borchen für Paderborn, OWL und weit darüber hinaus

Umstieg ohne Aufwand

Ein Schlüssel nach Ihren Wünschen

Bei einer digitalen Schließanlage entscheidet nicht mehr nur der Schlüssel, ob damit eine Tür geöffnet werden kann, sondern die Berechtigung, die ihm zugeteilt ist.

Wir tauschen Ihren alten Schließzylinder fachgerecht gegen einen digitalen von unserem Partner SimonsVoss. Ihre Tür bleibt dabei so, wie sie ist: Zu sehen ist danach nur ein schlichter Drehknauf, die Technik darin erahnt man nicht.

Welche Person im Anschluss ein- und ausgehen darf, entscheiden und ändern Sie selbst.

20 Türen
je Anlage
100 Nutzer
je Anlage
10 Jahre
Batterie im Ruhezustand

SimonsVoss entwickelt und fertigt kabellose Schließtechnik ausschließlich in Deutschland.

Hand hält einen Transponder vor den digitalen Knaufzylinder einer Holztür
  • Minimaler Umbau

    Der alte kommt raus, der digitale rein. An Tür, Beschlag und Klinke ändert sich nichts.

  • Wartungsarm

    Die Batterie hält im Ruhezustand bis zu 10 Jahre, bevor sie gewechselt werden muss.

  • Rechtzeitige Warnung

    Lässt die Batterie nach, meldet der Zylinder das in mehreren Stufen – lange vor einem Ausfall.

  • Für jede Tür

    Egal ob Haustür, Fluchttür, Glastür, Garagentor – wir haben für alles die passende Bauform.

Keine Sorgen bei Schlüsselverlust

Geht bei einer mechanischen Anlage ein Schlüssel verloren, steht im schlimmsten Fall der Austausch von gleich mehreren Schließzylindern an. In einer digitalen Anlage sperren Sie den verlorenen Funkschlüssel und geben einen neuen aus. Kein Umbau und kaum Kosten.

  • Verlorenen Transponder sperren statt Zylinder tauschen – bei vernetzten Anlagen in Sekunden an allen Türen
  • Ausgeschiedene Mitarbeiter aus der Anlage nehmen, ohne Schlüssel einzusammeln
  • Berechtigungen ändern, ohne neue Schlüssel zu bestellen
  • Zeitlich begrenzte Zutritte, die von selbst ablaufen können

Klingt das nach einer Lösung für Ihr Objekt?

Sagen Sie uns, um wie viele Türen es geht, und erhalten Sie ein kostenloses Angebot – ohne Termin. Fragen vorab beantworten wir gern am Telefon.

Drei Wege, eine Tür zu öffnen

Der Mitarbeiter nimmt den Transponder, der Lieferant tippt einen Code ein und die Chefin nutzt das Handy. Das Beste daran: Sie müssen sich nicht für eine Methode entscheiden. In einem System sind alle drei möglich; das Handy setzt eine vernetzte Anlage mit SmartBridge voraus.

  • Transponder

    Transponder

    Ein Funkschlüssel für den Schlüsselbund. Einmal davorhalten, kurz drücken und bei Berechtigung geht die Tür auf.

  • PinCode-Tastatur

    PinCode-Tastatur

    Zahlencode eintippen, fertig. Ganz ohne Schlüssel oder Transponder. Den Code ändern Sie jederzeit selbst.

  • Smartphone

    Smartphone

    Das Handy wird bei vernetzten Anlagen zum Schlüssel. Praktisch für die, die ohnehin eins dabeihaben, und wenn jemand kurzfristig Zugang benötigt.

Die Verwaltung

Wer darf wann durch welche Tür?

Das legen Sie jederzeit selbst fest. In drei kleinen Schritten kommen Ihre individuellen Berechtigungen zu Ihrer Schließanlage.

Die MobileKey-Verwaltung auf einem Tablet: eine Tabelle mit Türen und Personen
Beispielhafte Schließanlage auf der MobileKey-Website von SimonsVoss.
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    Festlegen

    Über den Browser legen Sie Türen und Personen an. Ein Haken und die Berechtigung steht. So darf der Reinigungsdienst dienstags ab 20 Uhr durch die Eingangstür und alle Bürotüren, der Praktikant werktags von 9 bis 17 Uhr durch alle Türen außer der zum Lager.

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    Übertragen

    Mit der SmartBridge kommt jede Änderung von selbst zum jeweiligen Schließzylinder, und mit der App öffnen Sie auch von unterwegs Türen und gewähren Gästen Zutritt. Ohne Internetanschluss im Objekt bringen Sie die Änderungen mit Laptop und Programmierstick selbst an die Tür.

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    Öffnen

    Mit einem Transponder, einem Zahlencode oder einem Handy öffnen Sie Ihre Türen. Dafür brauchen die Schließzylinder weder Internet noch Strom aus der Steckdose.

Im Rahmen der Montage erhalten Sie von uns eine detaillierte Einweisung und Unterstützung bei der Einrichtung Ihrer Schließanlage.

SmartBridge von SimonsVoss – flaches weißes Gehäuse an einer Wand

Unsere Empfehlung

SmartBridge

Die SmartBridge von SimonsVoss wird mit Ihrem Router verbunden, anschließend mit den Funkmodulen in Ihren Schließzylindern.

  • Änderungen werden sofort an den Schließzylinder übertragen
  • Türen aus der Ferne öffnen, etwa für den Paketboten
  • Zutritt per E-Mail verschicken – für Gäste, Handwerker und Reinigungsdienste
  • Sehen, wer wann durch welche Tür gegangen ist – mit Benachrichtigung bei Öffnung

Mehr Möglichkeiten, weniger Aufwand.

Überall, wo mehrere Menschen dieselben Türen nutzen

Ob der Kreis der Berechtigten ständig wechselt oder immer derselbe bleibt. Vier Beispiele:

Praxis und Kanzlei

Empfang, Behandlungsräume und Aktenarchiv sauber getrennt – ohne Schlüsselbrett.

Handwerksbetrieb

Der Monteur darf ins Lager und die Werkstatt, die Buchhaltung ins Archiv und Büro.

Wohnhaus

Haustür, Keller und Garage an einem Funkschlüssel. Geht einer verloren oder zieht jemand aus, wird er gesperrt.

Verein und Gemeindehaus

Viele wechselnde Nutzer, die jeweils Zugang bekommen, wenn ihr Zeitfenster aktiv ist.

In zwei Schritten zu Ihrem persönlichen Angebot

Sagen Sie uns, um wie viele Türen es geht, den Rest übernehmen wir. Sie erhalten ein maßgeschneidertes Angebot und sparen sich die Terminabsprache, bevor Sie überhaupt wissen, was auf Sie zukommt.

  1. Ihre Türen
  2. Ihre Kontaktdaten
Wie viele Türen sollen umgerüstet werden?

Haustür, Eingang, Hof, Garage etc.

Büro, Lager, Werkstatt, Keller etc.

Und danach

  • Aufmaß vor Ort

    Passt das Angebot für Sie, vereinbaren wir einen Termin zum Ausmessen.

  • Einbau

    Wir liefern und bauen alle Komponenten betriebsbereit ein.

  • Einweisung

    Wir zeigen Ihnen die Verwaltung an Ihrer eigenen Anlage und bleiben Ihr Ansprechpartner.

Die Familie Heine vor dem Firmensitz in Borchen – mit eigenen Servicefahrzeugen und Firmenfahne

Wer Ihre Anfrage liest

Ihre Anfrage landet nicht bei einer KI, sondern wird direkt bei uns in Borchen bearbeitet. Niklas Heine erstellt Ihr Angebot und meldet sich nach Ihrer Zusage persönlich innerhalb des nächsten Werktags bei Ihnen zurück.

  • Familienbetrieb mit über 40 Jahren Erfahrung
  • Eigene Monteure, keine Subunternehmer
  • Über 3.000 Kunden · 4,8 von 5 Sternen bei Google

Häufige Fragen zu Schließanlagen

Muss für eine digitale Schließanlage gebohrt oder Kabel verlegt werden?
Nein. Der digitale Schließzylinder wird gegen den vorhandenen mechanischen Zylinder getauscht – die Tür selbst bleibt unangetastet. Es wird nicht gebohrt, nicht gestemmt und es liegt kein Kabel zur Tür. Deshalb eignet sich diese Schließtechnik auch für Mietobjekte und für Türen, an denen baulich nichts verändert werden darf.
Was passiert, wenn ein Schlüssel verloren geht?
Genau hier liegt der größte Unterschied zur mechanischen Anlage. Ein verlorener Funkschlüssel wird in der Verwaltung gesperrt und ist damit wertlos – die Zylinder bleiben, wo sie sind. Bei einer mechanischen Schließanlage müssten im schlimmsten Fall alle Zylinder getauscht und sämtliche Schlüssel neu ausgegeben werden. Dieser eine Punkt rechnet die Anlage in vielen Objekten allein schon. Ist Ihre Anlage vernetzt, gilt die Sperre sofort an allen Türen; ohne Vernetzung übertragen Sie sie mit dem Programmierstick an den Zylindern.
Was kostet eine digitale Schließanlage?
Das ist vor allem abhängig von der Zahl der Türen und von den Zylindervarianten: Eine Außentür, eine Fluchttür oder eine Bürotür brauchen unterschiedliche Komponenten. Ein erstes Angebot bekommen Sie deshalb ohne Termin: Sagen Sie uns über das Formular auf dieser Seite, wie viele Außen- und Innentüren es sind, und wir senden Ihnen Ihr individuelles Angebot, inklusive Aufmaß- und Montagekosten, zu. Sobald Sie einverstanden sind, vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zum Aufmaß nehmen und zur Montage und Einweisung.
Wie viele Türen und Nutzer sind möglich?
Das System MobileKey, das wir einsetzen, ist für Anlagen mit bis zu 20 Türen und bis zu 100 Nutzern ausgelegt. Das deckt Praxen, Kanzleien, Handwerksbetriebe und Mehrfamilienhäuser ab. Für größere Liegenschaften gibt es Schließsysteme, die weiter reichen – etwa das System 3060 von SimonsVoss. Sprechen Sie uns an, wenn Ihr Objekt darüber hinausgeht.
Wer verwaltet die Anlage später – ich oder Sie?
Sie selbst, und das ist ein Vorteil. Die Verwaltungssoftware gehört zum System: Nutzer anlegen, Berechtigungen ändern, einen Transponder sperren – all das machen Sie über jedes internetfähige Gerät, wann immer es nötig ist. Sie sind damit von uns unabhängig und zahlen für eine Änderung weder Anfahrt noch Arbeitszeit. Wir weisen Sie bei der Übergabe an Ihrer eigenen Anlage ein und sind erreichbar, wenn später doch einmal eine Frage aufkommt.
Kann ich Handwerkern oder Gästen vorübergehend Zutritt geben?
Ja. Zeitlich begrenzte Berechtigungen kann jede Anlage – etwa für den Reinigungsdienst zu festen Zeiten oder für einen Handwerker an einem einzelnen Tag. Sie laufen von selbst ab, niemand muss einen Schlüssel zurückbringen. Ist Ihre Anlage zusätzlich vernetzt, können Sie einen Zutritt auch per E-Mail an ein Smartphone schicken, ganz ohne Transponder. Dafür braucht es eine SmartBridge und Zylinder mit Online-Erweiterung – wir sagen Ihnen im Angebot, was das bei Ihnen bedeutet.
Was passiert, wenn die Batterie leer ist?
Die Zylinder melden nachlassende Batterieleistung rechtzeitig und mehrstufig, lange bevor tatsächlich Schluss ist – Sie stehen also nicht unangekündigt vor einer Tür. Im Stand-by halten die Zylinder bis zu zehn Jahre. Der Wechsel dauert wenige Minuten, ist ohne Ausbau des Zylinders möglich und lässt sich problemlos selbst erledigen.
Sehe ich, wer wann durch eine Tür gegangen ist?
Auf Wunsch ja. Jeder Zylinder merkt sich die letzten 500 Zutritte, dafür braucht es kein Zubehör – ausgelesen wird beim nächsten Programmieren. Ist die Anlage vernetzt, sehen Sie die Liste von überall, ohne zur Tür zu gehen. Ob protokolliert wird, entscheiden Sie: Bei Anlagen mit Mitarbeitern ist das mitbestimmungspflichtig, darauf weisen wir in der Beratung hin.
Liefern und montieren Sie auch außerhalb von Paderborn?
Ja. Wir sitzen in Borchen und sind regelmäßig im Umkreis von rund 150 Kilometern unterwegs: Paderborn, Delbrück, Salzkotten und Bad Lippspringe genauso wie Bielefeld, Gütersloh, Lippstadt, Soest, Detmold und Kassel. Fragen Sie auch dann an, wenn Ihr Ort hier nicht steht – bei größeren Vorhaben, etwa wenn zusätzlich eine Alarmanlage dazukommt, fahren wir deutlich weiter.
Brauche ich für die Anlage einen Internetanschluss?
Zum Öffnen der Türen nicht – Transponder, PinCode-Tastatur und Zylinder arbeiten für sich und funktionieren auch, wenn das Netz ausfällt. Die Verwaltung läuft dagegen im Browser und braucht eine Internetverbindung; das kann jedes beliebige Gerät sein, auch von zu Hause oder unterwegs. Erst wenn Änderungen von selbst an die Türen laufen sollen oder Sie aus der Ferne öffnen wollen, braucht es einen Anschluss im Objekt selbst – dafür ist die SmartBridge da.

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns, oder schauen Sie in unser allgemeines FAQ.

Sie planen mehr?

Eine digitale Schließanlage entscheidet nach Ihren Wünschen, wer wann durch welche Tür Ihres Objekts gehen darf. Sie schlägt jedoch nicht Alarm, wenn jemand versucht, ein Fenster aufzuhebeln, und zeigt Ihnen nicht, wer sich gerade auf Ihrem Grundstück befindet.

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Alles aus einer Hand

Ihr Partner für Sicherheitstechnik

Planen Sie den umfassenden Schutz Ihres Objekts mit uns, im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung.

  • Eigene Entwicklung und Fertigung
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Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Beratung & Montage.

Produktabbildungen: SimonsVoss. SimonsVoss und MobileKey sind eingetragene Marken der SimonsVoss Technologies GmbH.